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schraffiertes Originalwappen

Wappenstiftung durch die Sportgemeinschaft und die Feuerwehr, da kein Ortswappen für Katzbach vorhanden ist. 

 

 



 

Im Jahre 1989 wurde auf Vorstandsbeschluss der Sportgemeinschaft Katzbach ein "Katzbacher Wappen" ins Leben gerufen.


Den ersten Entwurf hierzu hat Gerhard Müller gezeichnet. Das Wappen wird in farbiger und in schwarz-weißer Ausführung geführt und benutzt durch die beiden Vereine SG und FFW Katzbach.

Am 12. 11. 1989 wurde das Wappen offiziell bei der heraldischen Gesellschaft e. V., München eingetragen. Das Buch wurde veröffentlicht mit dem Titel "Der Wappenlöwe, Jahrbuch 1989, und 6. Lieferung zur Wappenrolle", ISSN 0931-5667  

  Wappenbeschreibung

Registernummer: 1510-11/89

Geteilt durch einen erniedrigten schwarzen Balken; oben schräg-links geteilt, vorne silber-blau schräggerautet, hinten in Rot eine silberne Kapelle mit schwarzer Tür, darüber ein schwarz ausgebrochenes Kreus unter dem schwarzen Giebeldach, links daneben ein silbernbelaubter schwarzer Lindenbau; unten in silber ein sich von unten nach oben verjüngender Wellenpfahl zwischen zwei weißgemauerten schwarzen Felsen, die den Teilungsbalken abstützen. 

Wappenstifter: Sportgemeinschaft Katzbach e.V. , vertreten durch den 1. Vorstand Josef Mühlbauer 


Eintrag: 12. November 1989

Führungsberechtigt: Die wappenstiftende Sportgemeinschaft Katzbach, sowie die Freiwillige Feuerwehr Katzbach, vertreten durch den 1. Vorstand Josef Ederer

Symbolerklärung:

Die Rauten weisen auf die bayerische Heimat hin.

Die Kapelle (erstmals 1775 genannt), im Familienbesitz der Ederer (Roßbauer) steht am nördlichen Ortseingang neben der Straße beim Roßbauernhof. Sie beherbergt die Dorfener Wallfahrermadonna, ebenfalls 1775 erstmalig erwähnt.

Der schwarze Balken auf den gemauerten Fundamenten stellt die 1895 erbaute Bahnbrücke dar, die ca. 100 mtr. des Katzbachtals überspannt. Der Wellenpfahl darunter ist der Katzbach, dessen Quelle in der ehemaligen Gemeinde Katzbach liegt.

 

Dieses Wappen stammt aus dem Wappenbuch Konrads von Grünenberg,
Ritters und Bürgers zu Konstanz 1602 - 1604
 

 

© by Josef Ederer Katzbach 33, Dez. 1998