^ nach ^ oben

logo

Reuters 70. GeburtstagEhrenkommandant konnte am 11. 5. 2007 im Kreise seiner Familie und den Katzbacher Ortsvereinen seinen 70. Geburtstag feiern. Siehe dazu nachfolgenden Bericht:

 

 

Ehrenkommandant der FFW Katzbach feiert 70. Geburtstag.


  
Abordnungen der Freien Wähler, der SG und der FFW Katzbach gratulieren. Oskar Reuter betonte in seiner Begrüßungsrede, dass ohne den Rückhalt durch seine Frau und seine Kinder diese Tätigkeiten in der Feuerwehr zumindest in diesem Umfang nicht durchgeführt hätten werden können.

Oskar Reuter aus Häuslarn konnte am 11. 5. 2007 im Kreise seiner Kinder und 2 Enkelkinder viele Gäste zu seinem 70. Geburtstag begrüßen.

Oskar Reuter hat während seiner 32-jährigen Kommandantschaft in entscheidendem Maße die Geschicke der Dorfgemeinschaft und vor allem der Feuerwehr Katzbach  mit gestaltet und geprägt. Von den 12 bisherigen Kommandanten, so Vorstand Ederer in seiner Laudatio hat es Reuter am „längsten mit dieser Feuerwehr ausgehalten“. Zu seinen Verdiensten gehören der Bau von Zisternen in Häuslarn und Kühnried, die Mitorganisation des 100-jährigen Gründungsfestes, die Renovierung der Fahne, des Löschweihers in Katzbach, der Neubau des FW-Gerätehauses, das inzwischen von 3 Vereinen genutzt wird.

Sehr stolz ist Reuter heute noch auf seine Pionierleistungen, so hat er z. B. als erster Kommandant im Altlandkreis Waldmünchen eine Damenlöschgruppe auf die Füße gestellt und damit eine Bewegung angestoßen, die heute eigentlich in keiner Feuerwehr mehr wegzudenken ist. Selbst nachdem er nicht mehr Kommandant war, vertrat er diesen noch bis vor kurzem bei Festivitäten und repräsentativen Anlässen. Auch den bis zu seinem Amtsantritt etwas verträumten Katzbacher Feuerwehrball verhalf er zu einem bis dahin unbekannten „Spektaculum Feuerwehri“, das bis heute Bestand hat.

Auch beim Knüpfen des Kontaktes zur Partnerfeuerwehr in Ujezd Tschechien im Jahre 1990 war er federführend beteiligt. Die Freundschaften die daraus entstanden sind, werden heute noch von beiden Seiten gepflegt

Nicht nur, dass er für die Feuerwehr tätig wurde, nein, beim Bau des neuen Vereinsheimes sponserte er zum Großteil die am Haus angebrachten Steinbildhauerarbeiten.

Und so war es nur recht und billig, dass auch die Festmutter Elisabeth Ederer (Roßbauern Elis) mit zu den offiziellen Gratulanten zählte.

Er hätte sicher noch als Kommandant einige Jährchen hinten dran gehängt, wenn ihn nicht dieses „saudumme bayerische Feuerwehrgesetz“ hergebremst hätte, so der Vorstand Ederer bei seiner Lobesrede für das Geburtstagskind.

Die SG Katzbach und die Feuerwehr übergaben jeweils ein kleines Geschenk an das Geburtstagskind und wünschen ihm weiterhin Gesundheit und viel Freude mit seinen Enkelkindern.
 
© by Josef Ederer Katzbach 33, Mai 2007