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Ein Horrido für die Jungjägerin



Eva Höcherl absolviert mit Hündin Aska BJV-Brauchbarkeitsprüfung

Bei bestem Prüfungswetter hat am Sonntag den 2. 10. 2016 die Jungjägerin Eva Höcherl aus Pillmersried mit ihrer Weimaraner-Hündin Aska die BJV-Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde in Katzbach mit Erfolg bestanden. Ende Juli hatte sie bereits die Abschlussprüfung des Grundkurses erfolgreich absolviert. Ein Horrido verbunden mit allerbestem Dank geht an Josef Wagner, der wiederholt sein erstklassiges Jagdrevier in Katzbach zur Verfügung stellte. Alle neuen Prüfungsfächer meisterte Eva Höcherl mit Aska binnen kürzester Zeit – vom Appell über Schussfestigkeit und Riemenführigkeit bis Schweißarbeit auf Schalenwild, Wasserarbeit und Verlorenbringen von Nutzhaarwild und Federwild.

Die Jungjägerin mit ihrem Jagdhund links neben ihr Jagdpächter Josef Wagner

Hans Bauer, Jagdhundeausbilder und Obmann der BJV-Kreisgruppe Waldmünchen, hat wieder einmal hervorragende Arbeit geleistet. Sein Sachverstand und Trainingsangebot bleiben innerhalb der Kreisgruppe unerreicht.

Prüfungsrichter Michael Krottenthaler überreichte das Prüfungszeugnis des Verbandes an Eva Höcherl mit dem Hinweis, dass es nicht mehr viele Jungjäger gebe, die sich ausreichend Zeit nehmen, einen Vierbeiner jagdlich brauchbar auszubilden. Dies fordere Willen und Durchhaltevermögen.

Hans Bürcky, Vorsitzender der BJV-Kreisgruppe Waldmünchen, wünschte der Jungjägerin viele glückliche Stunden mit Aska im eigenen Revier. Nachhaltiges und korrektes Jagen bedeuten immer, leidendes Wild schnellstmöglich zu erlösen. Hierzu leisten Jagdhunde unverzichtbare Dienste. Mithin bleibt Tierschutz bestens gewahrt und das somit vor dem Verderb gewonnene Wildbret darf schmackhaft genossen werden.

 

© by Josef Ederer Katzbach 33, Oktober 2016